Dienstag, 29. Mai 2018

Betreuungsgespräch in Brugg

30 Minuten, im Moser's 
verfasst von Lilja, in Zusammenarbeit

Gestern Abend konnten wir Frau Ferrari netterweise in Brugg treffen, da sie sowieso da vorbeikam. Seit letzter Woche empfanden wir den Drang, bald wieder eine Gespräch mit ihr zu führen. Wir hatten noch einige offene Fragen und ausserdem wollten wir einfach mal berichten, wie es uns beim Umschreiben so ergeht. Um uns auf das Gespräch vorzubereiten, haben wir eine Traktandenliste geschrieben und wussten so genau, was wir fragen wollten und über was wir noch sprechen wollen. Das Gespräch lief sehr gut und wir gingen ein bisschen leichter nach Hause. 

Endlich konnten wir fragen, ob wir wohl die Bühne 2 an der Kanti für unsere Proben nutzen könnten. Sie bejahte und schilderte uns ebenso, wie wir denn eigentlich zu einem Schlüssel für die Schule kommen könnten. Dafür müssten wir ein Gesuch an Frau Maissen vom Sekretariat stellen, die unsere Bitte dann weiter verfolgt. Sie sagte und jedoch, dass dies eigentlich kein Problem darstellen sollte. Da bleiben wir sicher dran. Vielleicht schieben wir das aber auf nach der Zwischenpräsentation, die unsere volle Aufmerksamkeit braucht.
Des weiteren sprachen wir über die Zwischenpräsentation, was wir bei ihr alles zu Wort bringen sollten und wie diese ablaufen wird. Es hat uns ein bisschen beruhigt, darüber zu sprechen, denn nun können wir es uns viel besser vorstellen und uns viel besser vorbereiten. Wir wollen diese unbedingt kreativ gestallten.

Was unser grössten Anliegen am Gespräch war, war das Umschreiben. Wir mussten ihr gestehen, dass wir es ziemlich unterschätzt haben und noch nicht so weit sind, wie wir zuerst dachten und uns auch erhofften. Ebenfalls möchten wir jetzt nicht einfach durch das ganze Stück hetzen und alles irgendwie umschreiben. Schlussendlich möchten wir am Schluss zufrieden mit unserer Arbeit sein, denn unsere Ansprüche sind nämlich sehr hoch.
Das konnte sie sehr gut nachvollziehen und konnte und versichern, dass das Stück bis dahin sicher nicht komplett fertig sein muss. Wir sollen einfach einmal jede Szene umschreiben, damit wir sicher eine Rohfassung haben, die wir dann weiterbearbeiten können. Obwohl wir denken, dass auch das schwierig sein könnte zu erreichen, haben wir keine andere Wahl als jetzt einfach zu schreiben, schreiben und schreiben.

Selbstreflexion:
Wir gingen angespannt an das Treffen, weil wir mit unserer Leistung, was das Umschreiben betrifft, nicht sehr zufrieden waren. Jedoch gingen leichter und ruhiger vom Treffen weg. Das ist ein gutes Zeichen finde ich. Es ist schön, dass wir so offen mit Frau Ferrari sprechen können und sie uns immer weiterhelfen kann, wenn wir Schwierigkeiten haben. Wir hoffen, dass es vielleicht noch für ein Gespräch vor der Zwischenpräsentation reicht.
Aber ich sehe noch immer sehr viel Arbeit vor uns und ich weiss, dass ich eine Person bin, die sich dann ständig ein Kopf darübermacht und ich habe Angst, dass wir es nicht rechtzeitig fertig schaffen, bis zum Abgabetermin im Juni. Tijana ist da ein wenig gelassener und versucht mich zu beruhigen. Ich bin froh, dass ich sie an meiner Seite habe und vor allem, dass sie so positiv bleibt. Ich denke, wenn wir beide so wie ich wären, käme das nicht so gut.

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