1 Stunde, an der Kanti Baden
verfasst von Tijana, in Zusammenarbeit
Heute hatten wir nach langer langer Zeit, endlich wieder ein Gespräch mit Frau Ferrari. Ich war etwas nervös aber habe mich auch gefreut, ihr endlich unsere Ergebnisse präsentieren zu können, an denen wir die letzten paar Monate gearbeitet haben. Gleichzeitig konnten wir ihr auch unsere Einladung geben und das Plakat zeigen. Sie war total begeistert, was uns natürlich mit grossem Stolz erfüllte. Für mich war es wichtig, alle offenen Fragen zu notieren und sie zu stellen. Schliesslich ist die Abgabe in zwei Wochen und ich will gut vorbereitet auf die kommende Zeit sein. Das grösste Fragezeichen stellte für uns noch das Regiekonzept dar. Wir waren noch etwas unsicher mit einigen Stellen und wollten diese geklärt haben. Die Reflexion ganz am Schluss wird wohl die grösste Schwierigkeit sein. Diese können wir bis zur Hauptprobe leider noch nicht fertig schreiben. Daher müssen wir bis kurz vor Schluss warten. Ich fürchte mich etwas vor dieser Zeit, da ich weiss, dass die meisten meiner Schulkameraden beinahe fertig mit der Maturaarbeit sind. Wir leider noch nicht. Da unsere Aufführung sowieso erst nach der Abgabe stattfindet, werden wir bis zum 7. November leider nicht ruhen können. Langsam neigt sich alles dem Ende zu und ich könnte nicht nervöser sein.
Ebenfalls haben wir heute unsere Plakate an der Schule aufgehängt. Das hat mich nochmals realisieren lassen, dass es bald soweit ist. Ich habe schon ein paar Rückmeldungen von Schülern erhalten, dass sie begeistert von dem Plakat sind und das es total professionell aussieht.
Dies ist natürlich schön zu hören und gibt uns die Bestätigung, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden!
Nach dem heutigen Tag wissen wir, dass wir uns das kommende Wochenende intensiv mit dem Regiekonzept auseinandersetzen müssen. Ebenfalls werden wir ein Gesuch an die Schulleitung schreiben, um am 5. November schulfrei zu bekommen. An diesem Tag bekommen wir den Schlüssel für das Salzhaus. Wir haben eine Menge Requisiten, die wir ins Salzhaus transportieren müssen. Ebenfalls werden wir erst dann die Zeit haben, die Lichter zu installieren und diese auszuprobieren. All dies wird eine Menge Zeit in Anspruch nehmen, weshalb es vorteilhaft wäre, den Tag frei zu haben. Wir hoffen es klappt!
Ausserdem habe ich heute Abend mit meiner Mutter über den Apéro nach der Aufführung gesprochen. Sie hat sich mit Liljas Mutter in Kontakt gesetzt und abgemacht, dass ein griechisches Apéro gut passen würde. Wir würden Oliven, Feta-Käse, kleine Brötchen, Mineralwasser, Orangensaft, Traubensaft und Prosecco zum anstossen servieren.
Schliesslich muss nach der Aufführung gefeiert werden. Oder etwa nicht?

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen